Verfasst von: dietauschlade | 3 Februar 2010

kästner & das lachen

erich kästner sagte (oder schrieb) den wunderbaren ausspruch:

«Lachen ist der beste Start fürs Denken.»

als ich letztens nach einem leckeren abendessen den nudeltopf abspülen wollte, entdeckte ich eine kleine, standhafte linguine. nachdem ich – ob des amüsanten anblicks – sehr grinsen musste, fielen mir tatsächlich so einige assoziationen ein:

Verfasst von: dietauschlade | 27 Januar 2010

straßenweisheit

manchmal hilft solch eine erinnerung bzw. aufforderung in stressigen zeiten! :o)

Verfasst von: dietauschlade | 16 Januar 2010

zum Erstauntsein zurückkehren

werte leserinnen & leser. entschuldigen sie meine derzeitige ruhe – ich versinke in arbeit. dennoch habe ich heute eine spannende ‹literarische› entdeckung gemacht, die ich sogleich ausprobieren wollte. die fünf zu wählenden bücher*, suchte ich heute nach farblichen kriterien aus. blau.

Ich gehe und hinterlasse dies Schreiben, ich weiß nicht, für wen, ich weiß auch nicht mehr, worüber: Stat rosa pristina nomine, nomina nuda tenemus.
Zwar parodierten wir Kinder Deine Worte, fern von Dir gab es Hohn und Gelächter, und selbst Mama, wenn sie deswegen mit uns schimpfte, verriet sich manchmal durch den Anflug eines Lächelns, auf das wir uns gierig stürzten. Höflich entledigte er sich ihrer, um zu seinem Erstauntsein zurückzukehren.
Die zeitlose halbe Stunde zwischen Erwachen und Aufstehen umhüllt Alice wie ein vertrautes Kleidungsstück. “Ich will auch nach Detroit.”

*buch eins. erster satz.
Die zeitlose halbe Stunde zwischen Erwachen und Aufstehen umhüllt Alice wie ein vertrautes Kleidungsstück.
buch zwei. letzter (vollständiger) satz auf seite fünfzig.
Höflich entledigte er sich ihrer, um zu seinem Erstauntsein zurückzukehren.
buch drei. zweiter (vollständiger) satz auf seite hundert.
“Ich will auch nach Detroit.”
buch vier. vorletzter (vollständiger) satz auf seite hundertfünfzig.
Zwar parodierten wir Kinder Deine Worte, fern von Dir gab es Hohn und Gelächter, und selbst Mama, wenn sie deswegen mit uns schimpfte, verriet sich manchmal durch den Anflug eines Lächelns, auf das wir uns gierig stürzten.
buch fünf. letzter satz.
Ich gehe und hinterlasse dies Schreiben, ich weiß nicht, für wen, ich weiß auch nicht mehr, worüber: Stat rosa pristina nomine, nomina nuda tenemus.
die fünf sätze – in selbst gewählter reihenfolge – als geschichte notieren.

Verfasst von: dietauschlade | 9 Januar 2010

mistkäfer & murmelwahl

………………………………………………………………………………apropo peter pan (sehr inspirierend!)


Verfasst von: dietauschlade | 6 Januar 2010

reisende

..

«Die tägliche Erfahrung lehrt, daß diejenigen, welche viel reisen, an Urteilskraft gewinnen; daß die Gewohnheit — fremde Völker, Sitten und Gebräuche zu beobachten — den Kreis ihrer Ideen erweitert und sie von manchen Vorurteilen befreit.»               (François Pierre Guillaume Guizot)


wie sich bereits vor über 2ooo jahren drei könige auf den weg machten, um den kreis ihrer ideen zu erweitern und festzustellen ‹gott wird kind› − so hat eine bloggerin vor wenigen wochen die reise ans andere ende der welt angetreten, um «einfach mal die welt auf den kopf stellen, die jahreszeit, und wo wir schon dabei sind: die uhrzeit gleich dazu.» überraschender- & netterweise dachte sie trotz ihrer vielen abenteuer an meine wenigkeit am diesseitigen ende & beehrte mich mit einer postkare (sowie leichtem fernweh). ich danke recht ♥lich & wünsche ein gutes wiedereinleben!

Verfasst von: dietauschlade | 4 Januar 2010

handarbeit

Verfasst von: dietauschlade | 1 Januar 2010

tassenKuchen

nach einer eher größeren sylvesterparty (mit übernachtung) haben wir den ersten nachmittag des neuen jahres spontan mit netten freunden verbracht. sehr praktisch war dabei folgendes rezept für tassenKuchen (hier gefunden). mit wenigen zutaten, die man in der regel immer zur hand hat, & in kürzester zeit erhält man ein fluffigSchokoladiges küchlein. (da diese mischung das letzte mal für unsere kleinen tassen zuviel war und überlief, habe ich heute den übrig gebliebenen teig in einer kleinen glasschale gebacken – die kuchen  zum kaffee waren aber in richtigen tassen). klick:





Verfasst von: dietauschlade | 24 Dezember 2009

allen.

Verfasst von: dietauschlade | 23 Dezember 2009

eine kiste voller kindheit*

als ich klein war, wohnten wir sehr weit von meinen großeltern weg – schnell mal vorbeifahren oder gar vorbeigehen war nicht möglich. dennoch hatten wir menschen um uns, die diese rolle eingenommen haben: ein älteres, kinderloses ehepaar im ‹großelternalter›, das ein stockwerk über uns wohnte und mit freude im kindergarten gemalte bilder bewunderte, gerade auf der blockflöte gelernte lieder anhörte, beim mittagessen spontan einen teller dazu deckte & immer einen zitronensprudel bereit hielt. trotzdem sie bereits als schneiderin in rente war, nähte frau b. [die ich auch heute noch mit ‹frau b.› und ‹du› anrede :o)] weiterhin allerlei wunderbares – so beispielsweise ein damals heiß ersehntes prinzessinenkleid. ihr nähtisch, der in der küche stand, barg in seinen schubladen so manchen schatz und ich kramte mit großem vergnügen in alten zigarren- & zigarettenschachteln, die mit nadeln oder verschlüssen oder knöpfen gefüllt waren. gestern nun entdeckte ich beim trödelhändler solch eine kiste: eine alte metallene zigarettenschachtel, gefüllt mit einem sammelsurium an knöpfen.

mit den vielen erinnerungen, die bei dem öffnen derselben auftauchten, hat sich noch eine idee eingeschlichen, wie ich eine ‹handvoll› der knöpfe für n°4 einsetzen könnte…

*vielen dank an reinhard mey für diesen wunderbaren ausdruck!

Verfasst von: dietauschlade | 19 Dezember 2009

letzte spuren…

»Ich sammle Farben«, sagte er nur, »denn der Winter ist grau.« (Frederick. Leo Lionni)

den heutigen adventssamstag nutze ich dazu, meine alte studienstadt sowie liebe freunde zu besuchen, geschenke zu finden & die letzten mir verbleibenden spuren des sommers zu hinterlassen. falls sie in der  gegend sind – halten sie die augen offen ...

Verfasst von: dietauschlade | 15 Dezember 2009

Geschützt: Mitfahrgelegenheit aus dem Stillstand

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