Sie machte das Fenster auf und hörte den Gesang der Vögel, der wie ein Jubel über sie hinströmte. Der kam aus vielen kleinen Kehlen, aber lauter als alle hörte sie die Amseln im Mehlbeerbaum singen. Sie war gerade aufgewacht, munter und voller Lebensfreude. (Astrid Lindgren: Ferien auf Saltkrokan)
nach einer sitzung in konradshöhe beschloss ich heute vormittag, spontan einen miniatururlaub* einzulegen. dazu gehörte: dem regen gezwitscher der vögel lauschen, interessante nistkästen entdecken (2), ein vierblättriges kleeblatt (3) suchen, sich an den blühenden büschen und sträuchern erfreuen (4), tontöpfe auf zaun photographieren (5), sich an straßennamen erfreuen (6), ein blaues blümchen pflücken und in der reiselektüre pressen (7), enten (8) und ameisen (9) beobachten, kieselsteine für umtopfvorhaben sammeln und urlaubssouvenirs in die rocktasche stecken (1o). drei kiefernzapfen.
…
*ich definiere miniaturUrlaub als eine
zeitSpanne zwischen 1er und 1oo minuten im alltag,
die der erholung von leib&seele dienen.




Ein Hoch auf den MiniaturUrlaub! Großartige Erfindung;o)!!!
Ein Gruß zum Wochenbeginn
j.
Von: janine am 7 Mai 2012
um 12:30
Ja, nicht wahr?! ;o)
Wenn es auch schon mitten in der Woche ist, schicke ich einen herzlichen Gruß zurück!
Von: dietauschlade am 9 Mai 2012
um 21:03