Verfasst von: dietauschlade | 23 März 2011

frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht, | Sie säuseln und weben Tag und Nacht, | Sie schaffen an allen Enden. |O frischer Duft, o neuer Klang! | Nun, armes Herze, sei nicht bang! | Nun muß sich alles, alles wenden. || Die Welt wird schöner mit jedem Tag, | Man weiß nicht, was noch werden mag, | Das Blühen will nicht enden. | Es blüht das fernste, tiefste Tal: | Nun, armes Herz, vergiß der Qual! | Nun muß sich alles, alles wenden. || (Ludwig Uhland)

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Responses

  1. Nun, armes Herze, sei nicht bang! –
    was für passende Worte für diese (Un)Zeit, ach!!


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