Verfasst von: dietauschlade | 28 April 2011

und wandelte durch den frühling

..

…wie Sie sicher bemerkt haben, war es hier in den letzten wochen sehr ruhig – das reale leben möchte gestaltet und erlebt werden. ich bin viel unterwegs, arbeite, werkle und genieße den frühling. ein paar eindrücke meiner alltäglichen wanderwege habe ich für Sie festgehalten (ganz besonders gut gefällt mir ja das grüne haus bei uns um die ecke – an dessen seite zu den fensterrahmen passender weißer flieder wächst – sowie das fahrrad, dem ein alter eisbecher neuerdings als lampenschirm dient) und muß herrn rilke  widersprechen, wenn er sagt Will dir den Frühling zeigen, | der hundert Wunder hat. | Der Frühling ist waldeigen | und kommt nicht in die Stadt.

….

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Responses

  1. Die Bilder laden ein seinen Gedanken freien Lauf zu lassen….

    Grasgrün und Steingrau – unscheinbar & kraftvoll
    Erinnerungen werden wach, Kindheitserinnerungen die über 40 Jahre zurückreichen…
    Grasgrün und Steingrau war der Hof des Schuster’s
    Zwei alte Pflaumenbäume standen da, es gab – von vielen Kinderschuhen – zertretenes Gras, mehrere Schuppen für Holz, Fahrräder und ich weiß nicht mehr was, aber vor allem gab es die vom Schuster selbstgebauten Spielgeräte: Eine Kletterstange mit Einlegebrett welches als Wippe diente, zwei Schaukeln und sogar eine Seilbahn!

    Grasgrün und Steingrau – Frieden, Einsamkeit und Sehnsucht nach Einfachheit
    Ich sage mit Susanne Vierthaler:
    „Was gibt es Schöneres, als einfach nur „spazieren zu sitzen“, hinaus in die Natur zu gehen, auf dieser oder jener Bank Platz zu nehmen, die Schönheit der Natur in sich aufzunahemen, den Gedanken freien Lauf zu lassen?“
    aus: „Lass es dir gut gehen“ Fotokunst-Verlag Groh

    Grasgrün und Steingrau – der Kirschbaum und die moosüberwachsenen Steinplatten in meinem Garten, heute
    Ich mag es in der Abenddämmerung noch draussen zu arbeiten, umgeben von dem Gesang der Amseln, spät am Abend das Tagwerk betrachten, dabei die kühle Luft einatmen und einfach nur zu schauen. Welch eine Blumenvielfalt um den kleinen Kartoffelacker…
    … und ich höre mich mit Ehrfurcht und Dankbarkeit leise singen:
    „Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben“
    Paul Gerhard 1653 „Geh aus mein Herz und suche Freud…“

  2. […] (Photos mit freundlicher Genehmigung von: dieTauschlade) […]


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