Verfasst von: dietauschlade | 5 Februar 2012

poesie oder wie das leben so spielt.

«Von Poesie schwärmte man nicht. Man las sie. Man las sie mit der Zunge. Man lebte damit. Man spürte, wie sie einen bewegte, veränderte. Wie sie dazu beitrug, daß das eigene Leben eine Form bekam, eine Färbung, eine Melodie.» (Pascal Mercier)

wie sie sich vielleicht erinnern, war ich letztes jahr im frühsommer mit zwei zauberhaften begleiterinnen im pott – wo wir so manche spur zurückgelassen hatten. nun trafen wir uns übers wochenende wieder in der ‹stadt der zwei konsonanten› [s n] und ich hielt die augen fleißig nach den ehemaligen hinterlassenschaften auf. und ob sie es glauben oder nicht – die obige poesie [klick] hing noch an ihrem platz. nicht mehr ganz vollständig; aber die färbung, die grundmelodie stimmte noch.

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Responses

  1. …vier dieser wunderbaren Magnetwörter begleiten mich seit fast 2 Jahren. Gut sichtbar liegen sie z.Zt. auf der der Fensterbank in der Küche.

    Mein fast 2- jähriges Pflegekind nimmt sie in die Hand.
    Du, die sind nicht für dich, lass sie bitte liegen, die gehör’n mir, ich hab sie von der Mirjam geschenkt bekommen…
    Fragend schaut er mich an. Schau da steht drauf:

    SING – FRAG – TRÄUM – LEB

    „Mii am!“
    „Ja, von Mirjam, für mich!

    Immer wenn er sich jetzt einen Stuhl an die Fensterbank schiebt, zeigt er auf die Magnete und singt…

  2. hach ♥


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