Verfasst von: dietauschlade | 8 Mai 2012

welttag des buches II

Auf den Seitenrändern finden wir Gedichte.
(Ossip Mandelstam)

leider hat das eintüten der bücher aufgrund anderer verpflichtungen etwas länger gedauert, doch heute habe ich es endlich geschafft. das einzige was mir jetzt noch fehlt, sind die adressen von den drei damen (earny, petra, erika), die mir sehr schöne & inspirierende gedichte bzw. zitate unter dem aufruf hinterlassen haben. dann bringe ich spätestens am freitag die sendungen zur post, so daß sie (und all die anderen freunde in der ferne) sich bereits am wochenende an den wunderbaren gedichten kalékos erfreuen können.

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Responses

  1. oh, wie ich mich da freue! schon jetzt herzlichen Dank! :)
    meine Adresse sende ich dir sogleich per Mail.

    • Ist angekommen und versendet :o)
      Herzliche Grüße!

  2. Da fängt der Tag doch wunderbar an. Ganz herzlichen Dank an Dich, liebe Glücksfee! ich freue mich so sehr auf dieses Buch.
    Meine Adresse kommt gleich als Mail hinterher.
    Heitere Frühlingsgrüße aus Kopenhagen,
    Erika

    • Sehr gerne :o)
      Die Adresse kam an und das Buch ist verschickt.
      (Und jetzt hoffe ich nur, dass es nicht allzu lang dauert…)

      Herzliche Grüße
      in den hohen Norden!

      (Und jetzt fällt mir gerade siedend heiß ein, dass ich aus Versehen – in Eile und an Deinen Urlaub denkend – Schweden statt Dänemark auf den Umschlag geschrieben hab… Wie blöde. Ich hoffe es kommt trotzdem an. Falls nicht, melde Dich doch einfach nochmal!)

  3. Dein Buch – auch noch mit Widmung! – kam gestern an. Habe mich sehr gefreut. DANKE!

  4. Es ist angekommen! Vielen vielen vielen heißen Dank! So wunderbar!!

  5. […] Ganz hingerissen bin ich von der Lyrik Mascha Kalékos. Das Buch “In meinen Träumen läutet es Sturm” schickte mir die wunderbare Mirjam aus Berlin anlässlich einer Initiative zum Welttag des Buches. […]

  6. Herzlichen Dank für dieses einmalige Buchgeschenk mit Widmung!
    Ich finde das ausführliche Nachwort von Gisela Zoch- Westphal sehr einfühlsam und nachdenkenswert. Das Buch ist ein starkes Zeugnis, dass „das Jahrhunderte währende Gespräch“ (letzter Absatz) wieder aufgenommen worden ist.

    Der einmalige Geruch, der jedem neuen Buch anhaftet, ist immer noch da, hm…

    …und ich genieße jeden Tag ein anders Gedicht.

    Das erste Gedicht welches ich las war übrigens: „Bleibtreu heißt die Straße“
    Seite 144

    • Ja, das Nachwort hat mich auch sehr beeindruckt!


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