Verfasst von: dietauschlade | 2 August 2012

schnappschüsse

(…) und erst kürzlich ist mir aufgefallen, dass Städte für mich als Ganzes nie existieren,
sondern dass sie zerfallen, in winzige Orte, die ich mag (…). Melinda Nadj Abonji: Tauben fliegen auf

während unserer freien sommerZeit nutzten der liebste und ich die gelegenheit, dem noch fast unbekannten leipzig einen tagesbesuch abzustatten. neben einigen pausen mit  kaffeeKuchen in schattigen parks (11)  haben wir immer wieder den vielen straßenmusikern und straßenmusikerinnen zugehört (12), die wirkungsstätte jsbachs erkundet (8), alte und neue gebäude bewundert (2;4;6), eine sehr bewegende ausstellung der friedensbibliothek in der nikolaikirche besucht (3), streetArt fotografiert (1;5;10), den ersten teil der unglaublich gut aufbereiteten allerdings ebenso umfangreichen ausstellung im haus der geschichte entdeckt (9; 13) – und das alles mit hilfe meines stadtplans von 1961 (15), den ich vor kurzem zufällig beim trödelladen meines vertrauens erwarb. und trotz aller entdeckungen und erfahrungen: ich kam mit dem gefühl zurück, nur kleine vereinzelte einblicke oder schnappschüsse erhalten zu haben. ein zweiter besuch ist auf jeden fall notiert. ist ja sozusagen umme ecke.

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Responses

  1. Schön, diese Schnappschüsse. Und wirklich wahr, das Zitat ganz oben, und es gilt nicht nur für Städte: auch für Wald und Wiese, für das Innere einer Kirche, und wohl auch für Menschen irgendwie…
    Liebe Grüße


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