Verfasst von: dietauschlade | 15 Januar 2014

papeterie

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Zbigniew legte sie auf einem kleinen Platz unter einem Baum aus, und die Dorfbewohner holten sich, was sie brauchten. Er sagte: »Sie nehmen hier nur das, was sie wirklich brauchen, und lassen auch schon mal einem den Vortritt, der es nötiger braucht.« (Janosch: Polski Blues)

Papeterie2

vor kurzem erreichte mich die mail einer stillen mitleserin. sie schrieb, dass sie ihre papiersammlung verkleinert und ob ich freude daran hätte. (jaaaa!). heute konnte ich ein päckchen auf der post abholen. randvoll mit papiernen schätzen: alte postkarten, origamipapier, ein kalligraphie-katalog, photos, verpackungspapier, glanzbilder, aufkleber, noten und sogar ein altes markus-evangelium auf französisch. großartig. hab von ♥en dank, liebe angela! immer wieder durchstönbere ich diese fülle an seligkeiten, erfühle, betrachte und bewundere sie. doch schon bald geht bestimmt das gedankenkarussel los und die ideen sprudeln zu verarbeitungsmöglichkeiten. falls ich jedoch nicht alles benötige, würde ich noch meinen eigenen fundus durchstöbern und dann ein neues päckchen auf reisen schicken: wer von ihnen könnte solch papiernen erZeugnisse ebenfalls gebrauchen? (bei mehreren interessent|innen, wird gelost).

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Responses

  1. Hach .. das ist schön zu lesen! Und das Gefühl, dass mit den Dingen etwas Neues entsteht und evtl. „Ungebrauchtes“ weitergegeben wird macht mich richtig glücklich!
    Grüße von
    Angela

  2. … na, das war ja wie Weihnachten, heute!

    Ich freue mich mit Dir über dein Päckchen voller Seligkeiten!

    Mamuschka

  3. schon bei den bildern hupft mein herz! papierschätze sind wahrlich seligkeiten und falls ich noch nicht zu spät bin, würde ich mich sehr freuen, das ein oder andere glücksteil davon in meine kleinen wunderkammer zu integrieren.
    liebe grüße!

    • dann soll sich im laufe der nächsten woche ein kleines päckchen mit papiernen glücksteilen zu dir auf den weg machen! :o)

  4. […] beim nachhausekommen vom längsten, anstrengsten arbeitstag der woche: erneut ein großer karton voller papier, karten, heften, umschlägen, photos und und. und ich bin ganz […]


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