Verfasst von: dietauschlade | 23 März 2014

nebenbei berlin [92]

sternenHimmelUnd ich stand da mitten in der Straße, zählte die ersten Sterne und mochte gar nicht heim aus der linden Luft und der Dämmerung, in der sich der Tag und die Nacht so weich aneinanderschmiegten. (Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefängnis)

manchmal findet man auch eine art bunten sternenhimmel, wenn man die augen nicht nach oben, sondern gen erde richtet. ich erkenne das sternbild cassiopeia. und sie?

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Responses

  1. …ja, und dort, erstaunlicherweise ganz im osten- ein hauch vom kleinen wagen, oder…?

  2. schön, konfetti aus kronkorken. ich mag´s!

    • oh, konfettis sind auch eine feine assoziation!

  3. hehe, klasse! einen kleinen Wagen sehe ich auch.. ;))

  4. Der Plafond-Sternenhimmel vor dem Rathaus?

  5. Ach ja, sonst hätte es auch Pflaster sein müssen… nicht richtig hingesehen. Der vorhergehende Satz hat sicher auch gepasst: “ Um diese Stunde gab es immer noch irgendeine Amsel, die keine Ruhe finden konnte und plötzlich wie ein ungezogenes Kind kreischte oder plapperte aus dem Schlaf und geräuschvoll von einem Baum zum andern flog.“

    • ja, der passt derzeit auch sehr gut! (und ich merke, hier gibt es noch mehr rosa luxemburg-leser*innen… schön!)


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