Verfasst von: dietauschlade | 21 Mai 2014

Lesung im Betsaal

Betsaal Aber mein innerstes Ich gehört mehr meinen Kohlmeisen als den „Genossen“.
(Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefängnis)

gestern mit der ‹unbekannten nachbarin› (und liebsten literaturgesprächspartnerin) die lesung wohin du willst, wohin du schreibst genossen. liebesbriefe, welche rosa luxemburg an leo jogiches, kostja zetkin, paul levi und hans diefenbach schrieb. rezitiert von corinna harfourch, die es schaffte, den briefen (je nach adressat) eine ganz eigene lesart zu verleihen. gespickt mit biographischen informationen und details, die der komponist des abends, robert rauh, vortrug. das alles in dem wunderbaren, sorgfältig restaurierten betsaal im ehemaligen jüdischen waisenhaus.

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Responses

  1. […] autorin und besuchte gemeinsam mit der liebsten unbekannten nachbarin regelmäßig die lesungen im jüdischen betsaal – welche immer durch schlichte doch wirkungsvolle zettel an […]


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