Verfasst von: dietauschlade | 28 Juli 2014

gen süden (4)

genSüden_Gartenlektüre

»Es sind drei Dinge, die uns abhanden gekommen sind. Erstens: Wissen Sie, warum Bücher wie dieses hier so wichtig sind? Weil sie Qualität haben. Und was heißt das? Für mich besteht sie im Gefüge eines Buches. Dieses Buch hier hat Poren. Es hat ein Gesicht, man kann es unter die Lupe nehmen und Leben in unendlicher Fülle darin entdecken« (…) »Und das Zweite?« »Muße. Muße, sie innerlich zu verarbeiten.« »Aber wir haben doch eine Menge Freizeit.« »Freizeit, ja. Aber Zeit, um nachzudenken? (…) Und drittens: das Recht, nach dem zu handeln, was sich uns aus dem Zusammenwirken der ersten beiden Dinge erschließt« (Ray  Bradbury: Fahrenheit 451)

doch manchmal im garten der schwiegereltern (sehr schnell aus der sonne in den schatten wandernd) bei grillengezirpe (2), mit frisch gepflückten johannisbeeren (4), einem noch vom schwiegergroßvater  (?!) gespitzten bleistift und der neusten c.w. errungenschaft zur hand, treffen diese drei dinge wunderbarerweise zusammen.

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