Verfasst von: dietauschlade | 31 Juli 2017

juliFreuden [1]

»Einen verregneten Sommer haben wir«, sagte Birk. »Aber es wird wohl besser werden.«
(Astrid Lindgren: Ronja Räubertochter)

oh ja, einen verregneten und stürmischen juli, den hatten wir hier in berlin auch (auch wenn man es den photos gar nicht ansieht). doch regen bringt ja bekanntlich segen und brachte auch die ein oder andere julifreude mit sich. unter anderem

* die reise mit dem augustjungen zu freunden im odenwald [1-6] und daran anschließend ein besuch bei der sommertante und
* das lange wochenende bei meiner schwester und ihrer familie in heidelberg (wo kiwis [14] an hauswänden wachsen). dort gab es außerdem ein wiedersehen mit der mamuschka und dem schrat, viele stunden und gespräche (und eis) in der gemütlichen küche [7] und laue sommerabende auf dem balkon [15];
* die schüssel stachelbeeren [8], die die mamuschka uns aus ihrem garten mitbrachte und die der augustjunge auf der rückfahrt nach berlin begeistert – beere für beere – verputzte;
* die wunderbare postkarte [9] von sybille, die eines tages im briefkasten lag;
* die brombeeren [1o], die in einer pankower hecke wachsen und unsere spaziergänge versüßen (oder auch mal versauern);
* der apfelbaum auf einem spielplatz [11], der (beim letzten sturm?!) einige äpfel verlor, die wir im gras auflasen und daraus sauer-frisches-leckeres apfelmus kochten und zusammen mit pfannkuchen des liebsten verspeisten;
* die senfsaat- und radieschenschoten [12], die an der balkonwand trockneten und uns im winter hoffentlich mit frischen sprossen und im nächsten frühsommer mit einer leckeren ernte versorgen;
* der besuch im prinzessinengarten [13] mit einer dänischen studentin, die mich für ihre abschlussarbeit über das thema balkongärtnern und kompostieren interviewte, und mit der ich einen spannenden austausch hatte.

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Responses

  1. die nascherei des augustjungen erinnert mich an ferien in den bergen, wo wir oft himbeeren pflückten und die noch-fast-ein-baby-tochter mit dem pinzettengriff begeistert die süßen früchte aufnahm und immerzu „himpe, himpe“ sagte. schön war das!
    liebe grüße
    mano


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