Verfasst von: dietauschlade | 22 Januar 2017

Tag der urbanen Schönheit.

tagderurbanenschoenheitbruecken

Bei Ihnen lernte ich, daß man äußerst skeptisch sein kann »gegenüber den menschlichen Verhältnissen«, wie ja auch Ihr Lehrer Sigmund Freud es war, und doch nicht griesgrämig werden muss: heiter, freundlich, souverän das Leben genießen, von sich selbst und den Mitstreitern [und Mitstreiterinnen; m.f.] eine moralische Anstrengung verlangen, ohne sich zu verkrampfen, erkennen, wie viel von dieser Anstrengung scheinbar erfolglos bleibt, und doch nicht bitter werden, sondern der Aufklärung verpflichtet bleiben. Einen »moralischen Anarchisten« haben Sie sich gelegentlich genannt, einen fröhlichen Anarchisten würde ich Sie nennen. (Christa Wolf an Paul Parin in: Rede, daß ich dich sehe)

nach ausführlichen berechnungen, rief herr ackerbau heute erneut zum tag der urbanen schönheit auf. während es bei dem ersten um das motto menschen, die auf schienen starren ging, sollten die teilnehmenden dieses mal brücken unter die lupe nehmen (bzw. vor die linse bekommen). meine beitragsbrücke* befindet sich am sBahnhof wedding und die aufforderung, die sie seit ein paar jahren ziert, scheint mir in anbetracht der politischen großwetterlage außerordentlich passend – doch bitte gerne in verbindung mit dem zitat christa wolfs zu paul parin, dessen wahlspruch »Inseln von Vernunft in einer irrsinnig selbstgefährdeten Welt schaffen« ja irgendwie auch etwas mit brücken zu tun hat…

* welche ich (jedoch von der anderen seite) bereits für den ersten tag der urbanen schönheit photographierte – was ich allerdings erst beim verfassen dieses beitrags bemerkte.

Verfasst von: dietauschlade | 12 Januar 2017

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Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit.

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im gegensatz zu gestern konnte ich heute leider kein schneetreibe beobachten beobachten. dennoch habe ich am 12. des monats 12 (und ein paar mehr) dinge gemacht. dieses mal nicht in chronologischer sondern nach photographischer reihenfolge:

1) ich habe des öfteren den augustjungen gestillt. danach (und auch sonst sehr gerne) betrachtet er das bücherregal über meine schulter hinweg.
2) die dritte strophe des winterliedes bekomme ich nicht mehr ganz auf die reihe. ich schlage sie schnell in meinem alten kinderliederbuch nach.
3) beim wickeln brabbelt und erzählt der augustjunge begeistert. besonders wenn er das wunderbare mobile von taija sieht.
4) nachmittags mache ich ein ausgedehntes schläfchen auf dem sofa.
5) ich packe die schublade auf, die gitta mir zugesandt hat. danke!
6) nach mehreren wochen kann ich heute endlich ein kleines nähprojekt fertigstellen.
7) ich beobachte den augustjungen, der (wenn er nicht gerade fleißig durch die gegend rollt) den holzelefanten erkundet, den ihm der schrat zu weihnachten ausgesägt hat.
8) ich trinke einen kaffee und fülle (zitat für zitat) meine schwarzen hefte.
9) nach dem essen falte ich noch ein paar sterne. papierstreifen habe ich mehr als genug.
1o) nach dem aufwachen lese ich dem augustjungen, wie fast jeden morgen, das gedicht der woche vor.
11) bei tageslicht nehme ich noch ein photo auf, für das es gestern abend zu dunkel war.
12) während der liebste kocht, räume ich die küche auf und spüle ein paar sachen, die nicht in die spülmaschine kommen.

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Verfasst von: dietauschlade | 8 Januar 2017

Stunde der Wintervögel

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Sie hatte mit Spatzen, Buchfinken, Meisen, Amseln, Staren usw. Freundschaft geschlossen. Die Vögel bekamen Futter, ganz ihrem Geschmack entsprechend: die kleinen Meisen Fett- und Speckstückchen, auch Nüsse, die zu jener Zeit knapp und teuer waren, sodaß ich nicht allzuviel beschaffen konnte. Starenkästen ließ sie von Klara Zetkin senden, kurz, sie tat alles, den Tierchen Liebes zu erweisen, wie es ihre Art war. Strahlend erzählte sie dem Staatsanwalt von den vielen Besuchern, die ohne seine Erlaubnis zu ihr kämen.
(Mathilde Jacobs in: Rosa Luxemburg im Gefängnis)

wenn ich wie heute (mit dem dick eingemummelten augustjungen im tuch) vögel beobachte und zähle (4 kohlmeisen, 17 haussperlinge, 3 amseln, 3 ringeltauben, 2 nebelkrähen, 1 turmfalke), denke ich immer an rosa luxemburg und schicke ihr in gedanken ein zizi bä. (im mai waren es übrigens diese.)

Verfasst von: dietauschlade | 6 Januar 2017

dezemberFreuden (2)

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Jedes Geschenk war ein großes Wunder, dass man etwas bekam, bedeutete, dass einer da war, der einen mochte.
(Astrid Lindgren: Rasmus und der Landstreicher)

und dann waren da noch all die geschenke, die mir im dezember so viel freude bereitet haben [1-7]. un calendrier de l’Avent de ma chère amie qui me manque sowie besagte schoko-erdnuss-karamel-kekse. viele wunderbare päckchen unterm weihnachtsbaum bei der liebsten sœur (wo wir unser diesjähriges familienfest feiern durften). ein kleinod von mano, dass ich bereits bei der ausstellung vor zwei jahren bewundert hatte. der ritterstern, den der koseng & seine liebste im november mitbrachten und der in der adventszeit endlich aufblühte. der paketstapel, der uns bei unserer rückkehr aus dem südwesten erwartete und uns ein zweites weihnachten bescherte (von herzen dank an alle absender|innen ♥). die engelsfiguren, die lisa uns zusandte (und mich – mitsamt der beigefügten worte – sehr anrührten!). und das zarte vögelchen, welches sich in der wunderschachtel verbarg. merci!

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Verfasst von: dietauschlade | 5 Januar 2017

dezemberFreuden (1)

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Wenn das Herz nur warm ist und schlägt, wie es schlagen soll, dann friert man nicht.
(Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf)

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auch wenn der letzte monat in 2o16 bereits rum ist (und so schnell vorbeiging) möchte ich noch ein paar der dezemberFreuden zeigen, die die dunkelsten tage des jahres erhellt und das herz erwärmt haben. das adventspaket der schwiegereltern [1;9], leckere schokoladen-erdnuss-karamell-kekse der pankowfreundin [3], das geräusch der rassel, die (ich bereits als baby und nun) der augustjunge fleißig schüttelt und in den mund nimmt [7], das kaffeetrinken mit zwei freundinnen und deren söhnen [6], ein wunderbarer gruß aus münchen [8], die gemütlichen stunden bei der mamuschka und dem schrat [2], der vanilletee auf der früher als geplanten, aber sehr entspannten rückfahrt aus dem südwesten [1o], die vielen stunden am ende des jahres, in denen der liebste uns aus alten und neuen büchern vorgelesen hat [4], und der gemütliche jahresausklang zu dritt mit sekt, einem weiten blick über die stadt mitsamt all seiner feuerwerke und einem tief schlafenden augustjungen im tuch [5].

Verfasst von: dietauschlade | 4 Januar 2017

nebenbei berlin [2o6]

freundlicherherr

gemeinsam mit diesem freundlichen herrn, den ich bei einem spaziergang entdeckte, möchte ich ihnen ein fröhlich-fidel-famoses neues jahr wünschen. schön, dass sie hier mitlesen.

Verfasst von: dietauschlade | 18 Dezember 2016

baumGeschichten

baumgeschichten

In den ersten Jahren meiner Krankheit hatte ich unzählige Stunden auf einer Bettcouch in meinem Bauernhaus verbracht, das in den 183oer Jahren erbaut wurde, und zu den von Hand behauenen Deckenbalken hinaufgeschaut. Ihre warmen, goldbraunen Farbtöne waren Balsam für meine Seele gewesen. Die Astlöcher erzählten Geschichten von Bäumen und einstiger Wildnis (…).
(E.T. Bailey: Das Geräusch einer Schnecke beim Essen)

heute befindet sich im adventskalender ein kleiner baumanhänger mitsamt zwei baumgedichten und einem hinweis auf diesen blog. im sommer hatte ich aus einem alten stoff die bäume ausgeschnitten, mit hilfe eines korken und grüner stempelfarbe die krone gefärbt, per hand zweifarbig umnäht und mit einem klein wenig watte gestopft (manche noch während der ersten wehen, manch andere wiederum beim stillen in den ersten wochen). da ich ein paar mehr als 1oo bäume gemacht habe, würde ich an dieser stelle gerne die verbleibenden drei anhänger verlosen – entweder an sie selbst oder an eine andere person ihrer wahl. hinterlassen sie einfach bis montag um 18 uhr einen kommentar mit gültiger emailadresse. die gewinner|innen kontaktiere ich dann per mail.

unterdessen könnten sie mit hilfe dieser schablone selbst einen baumanhänger nähen. oder sie falten und|oder gestalten ein kleines minibüchlein mit baumgedichten und -zitaten. oder sie entdecken im internet weitere baumgeschichten und|oder ergänzen die meinigen hinweise um eigenen…

wussten sie, dass in diesem jahr die winterlinde der baum des jahres ist? und 2o17 die fichte?

sollten sie nicht ganz sicher sein, wie winterlinde oder fichte aussehen, können sie diese seite bei der baumbestimmung zu rate ziehen.

und wer gezielt (obst-)bäume in seiner näheren umgebung sucht, die teil der allmende sind, findet eine (gerne ergänzbare!) karte bei den mundräubern.

natürlich kann man nicht nur die früchte eines baumes verzehren. auch manche blätter sollen wohl hervorragend schmecken (überhaupt gibt die baum- und waldküche so einiges her, wenn sie mal auf die rechte leiste gucken).

wenn man schon einmal im wald und unter bäumen auf nahrungssuche ist, kann man auch noch so manch andere aktivität durchführen. zum beispiel äste für zweigsterne sammeln; oder eicheln, um eichen zu pflanzen.

wie in dem letzte artikel (und bereits in einem der vorherigen adventskalender als buchtipp) erwähnt, kann man sich beim bäume pflanzen elzéard bouffier als vorbild nehmen. die geschichte dieses schäfers wird hier in einem sehr feinen kurzfilm gezeigt (in der videoleiste lassen sich alle möglichen untertitel einstellen).

wie wichtig bäume nicht nur in der provence sondern ebenso in städtischer umgebung sind, hat marc wilde in einem ausführlichen artikel dargelegt.

und wenn sie auch etwas für die stadtbäume tun wollen, dann pflegen sie doch deren baumscheiben. (berlin hat übrigens besonders schöne!)

(unerwartete baumbegegnungen in der stadt sammelt übrigens herr ackerbau. er trifft nicht nur direkt nach weihnachten, sondern auch schon mal ein kurz davor oder mitten im jahr auf entsorgte tannenbäume.)

sollten sie solche begegnungen kennen, empfiehlt es sich eine gartenschere dabei zu haben.

bäume fördern nicht nur das städtische klima, sondern können auch augen und seele erfreuen – sei es in natura oder in künstlerischer form. hier mag ich insbesonders die vielen verschiedenen und stets wunderbaren birkenexemplare von lisa.

und wer jetzt immer noch nicht genug von bäumen und ihren geschichten hat, sollte unbedingt noch einen blick auf ghislanas blog werfen. unter der überschrift mein freund der baum postet und sammelt sie regelmäßig baumiges.

Verfasst von: dietauschlade | 13 Dezember 2016

12von12

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Lebende Strukturen können nur sein, indem sie werden, können nur existieren, indem sie sich verändern.
Wachstum und Veränderung sind inhärente Eigenschaften des Lebensprozesses.
(Erich Fromm: Haben oder Sein)

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da wir bis heute spätnachmittag besuch hatten gibt es die zwölf photos des zwölften tages in diesem monat eben am dreizehnten. die nacht endet mit neun uhr zwar relativ spät, doch da sie ungewohnt zerstückelt war (strukturen mit kind sind eben auch lebendige, sich verändernde strukturen…), versuche ich das sommerkind mit dem beobachten des sternenlichts über dem beistellbett [9] zu beschäftigen, um die nacht noch ein paar minuten zu verlängern. als das nicht mehr wirkt, steht der liebste mit ihm auf und ich kann noch eine runde schlafen. zwei erholsame stunden später stehe auch ich endlich auf und darf mich (nachdem ich den sehr guten beitrag im anderen advent [3] gelesen habe) an einen gedeckten frühstückstisch setzen. gemeinsam mit der schwägerin, die ein paar tage bei uns weilt, essen und erzählen wir ausgiebig und beim zweiten kaffee falte ich noch ein paar sterne [1]. nach dem frühstück machen sich der liebste und seine schwester für einen ausflug in den westen berlins fertig und ich gucke mit dem sommerkind ein buch an [4]. als die beiden weg sind, macht der augustjunge seinen mittagsschlaf im tragetuch. währenddessen packe ich ein paket, um geliehene und mittlerweile zu kleine kinderkleider zurück zu schicken [6], trinke bei kerzenschein [7] eine tasse tee [1o] und lese mich durch ein paar blogs. nach der siesta stille ich das sommerkind [2] und telefoniere dabei mit der mamuschka. mit dem kind wieder im tuch mache ich mich auf zu einem kleinen spaziergang durchs dämmernde pankow [11] und bringe einer freundin ein jersey-tragetuch zurück (welches wir in den ersten lebenswochen des augustjungen nutzten). bei tee, plätzchen und gesprächen wärme ich mich auf [8] und dann geht es im stockfinsteren [5] nach hause. als der rest der familie ebenfalls zu hause ist, essen wir die überbleibsel des vortages und beenden den tag mit einem gemeinsamen spiel [12].

122016_holzlicht

Verfasst von: dietauschlade | 5 Dezember 2016

kleinste Gärten [2]

kleinste-gaerten_salatband

(…) – ja, an diesem Nebensächlichen wie an einem Seil die ganze
vorher nicht erinnerte Szene aus den tiefen des Gedächtnisses heruafzuziehen (…)
(Christa Wolf: Rede, daß ich dich sehe)

als ich vor einiger zeit auf dem balkon wäsche aufhing, fiel mein blick nach unten und ich entdeckte diese kleinen pflänzchen in einer der bodenfugen. nach genauerem hinsehen stellte ich fest, dass hier der sommersalat wächst (kopfsalat und romana-salat forellenschluss), der sich wohl selbst ausgesät hatte. dabei fiel mir ömchens salatband ein. ich hatte es aus ihrem nachlass mitgenommen, doch verlief das wachstum nicht ganz erfolgreich. ein, zwei pflänzchen zeigten ihre köpfe, aber der rest der pflanzen kam nie zum vorschein. nun freue ich mich, dass wenigstens in diesem kleinsten garten salat am (laufenden) band wächst. (oder zumindest bis zu den ersten frosttagen zeigte, was in ihm steckt.)

apropos band. gestern legte sich bei dem beitrag des adventskalenders in der streichholzschachtel eine güldene banderole um das papierne häuschen. werfen sie doch mal noch einen blick in diese…

Verfasst von: dietauschlade | 1 Dezember 2016

novemberFreuden

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Die Wintersaat war ausgebracht. Natur und Mensch zogen sich zurück zum Winterschlaf und würden erst im Februar mit den Schneeglöckchen wieder erwachen. (Monika Maron: Endmoränen)

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auch ich habe heute gewissermaßen meine wintersaat ausgebracht und drei stoffbeutel voller adventskalender [4] zur post gebracht. ein guter abschluss eines schönen allerdings auch arbeitsreichen monats. aus diesem grunde heute nur eine knappe auflistung der novemberFreuden:

* mit freunden bei eisigen temperaturen einen sonntagsspaziergang im park gemacht [6;11];
* und dabei mandarinenten [1] in der panke entdeckt;
* endlich die letzten geburtsanzeigen [2] fertiggestellt und verschickt;
* dem sommerkind bei den ersten drehversuchen zugeschaut [3];
* bei einem gang durch pankow ein paar spatzen bei ihrem bade beobachtet [5];
* mit zwei kolleginnen tee getrunken und ein fachbezogenes mitbringsel bekommen [7];
* und von verlagskolleg|innen einen leuchtenden blumenstrauß zugestellt bekommen;
* mamuschkas adventskranz [8] ausgepackt, der unser wohnzimmer nun mit tannenduft füllt ♥;
* noch ein paar adventskalenderbeiträge fertiggestellt und 1oo doppelschachteln gefüllt* [9];
* die letzte frühlingszwiebel und ein paar schnittlauchstengel geerntet [1o];
* mich auf die rückkehr des liebsten gefreut, der vier tage lang unterwegs war
(denn ohne ihn ist das frische krüstchen mit butter essen nur halb so schön [12]);
* das selbstgemachte müsli der liebsten schwägerin genossen [13];
* in weiser voraussicht das probieren der heißen kartoffeln mit butter und salz [14] bewusst zelebriert
(denn das eigentliche essen war nach dem dazwischenkommenden stillen nur noch lauwarm…);
* die besuche von freunden bei kürbissuppe und wein|saft genossen [15].

novemberfreuden_braun

* ärgerlicherweise habe ich zwei beiträge übersehen, die nun bei einem (oder zwei) adventskalender(n) fehlen – sollten sie einen oder beide beiträge vermissen, melden sie sich doch kurz bei mir – ich schicke sie dann nach!

Verfasst von: dietauschlade | 27 November 2016

n°1o.

adventskalender2016

zehn | mal schon | die doppelten streichholzschachteln | zum advent gefüllt mit | winzigkeiten.

…und anlässlich dieses jubiläums habe ich zehn der adventskalender für dieTauschlade reserviert. fünf biete ich zum tausch an und fünf verlose ich. wer bis montag nacht einen kommentar hinterlässt (und mir ggfs am dienstag möglichst schnell seine adresse an dietauschlade[ätt]gmx[punkt]de zusendet), der findet möglicherweise zum 1. dezember ein kleinod im briefkasten. einen schönen ersten advent!

edit: meine damen, ein paar von ihnen stehen sowieso schon auf der liste und aus den anderen möchte ich ungerne auslosen, wer beschenkte und wer tauschende sein soll. fühlen sie sich alle als beschenkte und senden sie mir doch einfach ihre adresse. heute oder spätestens morgen schicke ich dann die adventskalender auf reise. herzlichst, mirjam

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